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Iragna



Nachdem letztes Jahr bekannt wurde, dass vom 17. bis 19. Juni 2016 ein VW Käfertreffen in der Schweiz stattfindet, schlossen sich Arthur und Andreas zusammen und buchten einen Autoreisezug von Wien bis Feldkirch, um dann von Feldkirch auf eigner Achse zum Treffen im Tessin zu kommen. Mit dem islandgrünen Ovali von Andreas wurde dann das Vorhaben am 16. Juni bei der Verladestelle am neuen Hauptbahnhof in Wien in die Tat umgesetzt. Über Nacht ging es dann im 6er Liegewagen nach Feldkirch.

Am nächsten Morgen bei immer wieder leichtem Regen fuhren Arthur und Andreas über Liechtenstein durch den San Bernardino Tunnel in der Schweiz nach Biasca, wo man die Unterkunft bezog. Danach wurde das Treffengelände in Iragna, wo schon die ersten Camper ihre Schlafplätze aufbauten, aufgesucht. Nach dem Mittagessen in einem nahegelegenen Restaurant, führte uns einer der Veranstalter zu einem Heimatmuseum, wo wir eine nette Führung erhielten. Am Abend waren dann schon mehrere Teilnehmer am Gelände und wir konnten interessante Fahrzeuge bestaunen.

Am Samstag fand das Treffen dann am ehemaligen Flugplatz in Ascona, wo die Autos entlang der Start- und Landebahn aufgestellt wurden. Einige Sonderausstellungen, z.B. vom ansässigen Verspaclub oder vom Audi Quattro von Walter Röhrl, rundeten das Programm neben den kulinarischen Ständen ab. Am Nachmittag spazierten Arthur und Andreas dann zum Lago Maggiore, wo der See von einem Hotelgarten begutachtet wurde.

Nach einer kurzen Stadtbesichtigung am Sonntagmorgen in Biasca ging es dann wieder zum Treffengelände in Iragna, wo schon das komplette Gelände gefüllt war. Ein Golf I Cabrio Club war als Gast auch dabei. Nach einigen netten Gesprächen mit schweizer oder deutschen Käferfreunden und kleinen Besorgungen beim Teileflohmarkt, wurden dann die Fahrzeugprämierungen bekannt gegeben. Zur großen Freude wurde auch der 55er Ovali von Andreas unter den Top 10 in Kombination mit der weitesten Anreise ausgezeichnet. Am nahe gelegenen Fußballplatz wurden die 10 ausgesuchten Autos im Halbkreis aufgestellt und dann einzeln vom Veranstalter unter einer kurzen Ansprache prämiert. Als Gegenleistung überreichte Andreas unter italienischer Erklärung 2 Flaschen Schilcher und ein Sackerl Mozartkugeln, alles von Arthur bereitgestellt, dem Ausrichter. Nach der Verabschiedung ging es wieder zurück nach Feldkirch zur Verladung für die Rückfahrt nach Wien.



Andreas Franek


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